Für Lehrer an Sonderschulen sind die Regelungen von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Hat ein Lehrer seine Eignung und Eignung in der Probezeit unter Beweis gestellt (je nach Berufsstruktur zweieinhalb bis drei Jahre), wird er zum ständigen Beamten ernannt. Bevor eine Änderung des Beamtenstatus, z.B. eine Beförderung, stattfindet, wird die berufliche Leistung des Lehrers bewertet. In einigen Bundesländern werden Lehrer nicht nur vor einer Änderung des Beamtenstatus, sondern in regelmäßigen Abständen bewertet. Die Minister für Bildung und Kultur haben Bewertungsleitlinien für die Bewertung von Lehrkräften an öffentlichen Schulen herausgegeben. In den Leitlinien ist festgelegt, wer für die Beurteilung enthiniert ist, die Gründe dafür und wann sie durchgeführt werden sollen, und es wird festgelegt, wie diese Beurteilungen vornehmen sollen und was mit ihnen gemacht wird. Im Rahmen dieser Leitlinien muss in einer Bewertung die Bewertungsgrundlage (z. B. Gespräch mit dem betreffenden Lehrer, Leistungsbericht des Schulleiters, Besuch des Unterrichts) und die Bewertungskriterien (Fachkenntnisse, Lehrprotokoll, berufliches Verhalten) angeführt werden. Abgesehen von einem Gesamturteil über die Leistung des Lehrers bis zu diesem Zeitpunkt endet die Bewertung in der Regel mit Vorschlägen für seine zukünftige Karriere. Die berufliche Leistung von Lehrern, die als Angestellte beschäftigt sind, wird in der Regel nicht regelmäßig bewertet. Lehrer an öffentlichen Schulen in den westdeutschen Ländern sind in der Regel Beamte, die bei den Ländern beschäftigt sind.

Nach den Laufbahnstrukturen für Beamte werden Lehrer in der Regel entweder dem höheren Dienst (gehobener Dienst) oder dem höheren Dienst (höherer Dienst) zugeordnet. Je nach Einstiegsstatus der jeweiligen Lehrberufe fallen Lehrer an Grundschulen und Hauptschulen sowie an Realschulen unter den höheren Dienst und Lehrer an Gymnasien und Berufsschulen unter den Oberdienst. Übernehmen beispielsweise Nachwuchsgruppenleiter ein Projekt mit mehr Forschungsverantwortung, werden sie in der Regel auch in eine höhere Lohngruppe eingeteilt. Theoretisch ist es für einen wissenschaftlichen Mitarbeiter möglich, ein niedrigeres Gehalt als bisher zu erhalten, da er tatsächlich auf Erfahrungsstufe 1 von vorne anfangen müsste. Die Tarifverträge sehen jedoch vor, dass dies niemals geschehen darf und dass das Personal auf ein höheres Erfahrungsniveau mit mindestens dem gleichen Gehalt versetzt wird.

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