Kürzlich besuchten die Inspektoren der Fernöstlichen Territorialorganisation der Gewerkschaft der Seeleute (SUR FETO) die von Panama flagd m/v Zorina anlegenden M/v Zorina im Hafen von Nakhodka. Bei der Überprüfung der Dokumente stellten sie fest, dass der mit der Taiwan Seafarers` Union (NCSU) unterzeichnete ITF-Tarifvertrag an Bord war. Aber bei einer gründlicheren Prüfung stellte sich heraus, dass die Situation an Bord nicht so gut war, wie es auf einmal schien. Alle Seeleute haben individuelle Arbeitsverträge, die vorschreiben, dass jedes Besatzungsmitglied nach dem ITF-Kollektivvertrag arbeitet. Auf die Frage, ob der Kapitän die Vereinbarung vorweisen solle, gab er uns die Vereinbarung zwischen der Firma Way-East Shipping Agency Co und der Besatzungsagentur Cross-Ocean International Ship Management. Natürlich haben wir den Seeleuten erklärt, dass die Beilegung von Arbeitskämpfen nicht in der Zuständigkeit der Besatzungsagenturen liege. Im Falle eines Streits würde die Besatzungsagentur nicht zur Verteidigung der Seeleute versammeln. Außerdem wurde für uns deutlich, dass der AB basi-Lohn in Höhe von 819 US-Dollar, der durch die ursprüngliche ITF-Vereinbarung garantiert wurde, nicht an Bord von m/v Zorina gezahlt wurde. Die Besatzung bestätigte dies sofort, sagte der Leiter von SUR FETO. Die Besatzung an Bord des Billigflaggenschiffes äußerte den Wunsch nach Garantien für menschenwürdige Beschäftigungsbedingungen. Auf Antrag der m/v Zorina-Crew übermittelte die SUR FETO dem Reeder eine Mitteilung über die Notwendigkeit, einen ITF-Kollektivvertrag auszuhandeln. Daher fehlt die ITF-Vereinbarung an Bord des Schiffes: Der Reeder hat die gesamte Verantwortung durch die Unterzeichnung der Vereinbarung mit der Besatzungsagentur in Anspruch genommen.

Nach Ansicht von Nikolai Suchanow sollte der Reeder Verhandlungen mit der ITF angeschlossenen Taiwan Seafarers` Union aufnehmen und den von der ITF genehmigten Tarifvertrag unterzeichnen. PJSC TATNEFT bindet seine Zukunft an junge Profis, die bereit sind, ihre Stärke, Fähigkeiten und Ambitionen in das Unternehmen einzubringen. Daher ist die Arbeit mit jungen Menschen ein wichtiges Element der Personalmanagementpolitik des Unternehmens. Das Hauptziel der Jugendpolitik ist der Fortschritt und die Unterstützung der arbeitenden Jugend sowie die Erschließung ihres beruflichen und kreativen Potenzials im Interesse des Unternehmens. Das Unternehmen trägt zur positiven sozialen Anpassung der arbeitenden jungen Menschen an Veränderungen in der Gesellschaft und die Aktivitäten von PJSC TATNEFT bei. Verschiedene gesellschaftliche Gruppen sind Gegenstand der Jugendpolitik des Unternehmens: PJSC TATNEFT kümmert sich um die Wohlfahrt und soziale Sicherheit seiner Mitarbeiter und ihrer Familien. Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern ein Paket der Sozialleistungen und Garantien an. Die Verpflichtungen in Bezug auf ihre Bereitstellung sind im Tarifvertrag vorgesehen, der jährlich zwischen PJSC TATNEFT und der Belegschaft geschlossen wird und alle Arbeitnehmer und nicht erwerbstätigen Rentner des Unternehmens abdeckt. Der Tarifvertrag sieht vor: Laut Nikolai Suchanow, dem SUR FETO-Vorsitzenden, besteht die Besatzung aus 18 Seeleuten: 18 Chinesen und 4 Bangladescher.

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